Subventionen auch als Nicht-Volketswiler?

Subventionen auch als Nicht-Volketswiler?

Warum nicht alle Familien gleich unterstützt werden

Rund 40 % der Familien, die ihre Kinder bei uns betreuen lassen, kommen aus umliegenden Gemeinden. Viele entscheiden sich bewusst für unser Angebot – beispielsweise aufgrund unserer Qualität, unseres pädagogischen Konzepts oder der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Was viele jedoch nicht wissen: Subventionen für Kinderbetreuung werden in der Regel nur von der jeweiligen Wohngemeinde gesprochen – und meist auch nur für Kitas innerhalb dieser Gemeinde. Familien, die sich für eine Betreuung ausserhalb ihres Wohnortes entscheiden, erhalten daher häufig keine finanzielle Unterstützung.

Das führt dazu, dass Eltern trotz gleicher Bedürfnisse und Anforderungen unterschiedlich belastet werden – je nachdem, wo sie wohnen.

Unser Appell:
Wir wünschen uns eine zeitgemässe, gemeindeübergreifende Lösung, die den tatsächlichen Lebensrealitäten von Familien gerecht wird. Kinderbetreuung sollte sich an den Bedürfnissen der Familien orientieren – nicht an Gemeindegrenzen. Eine flexiblere Unterstützung würde nicht nur die Chancengleichheit fördern, sondern auch die Wahlfreiheit der Eltern stärken.

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